Anspruch auf soziale Sicherheit – Allgemeine Menschenrechte

Anspruch auf soziale Sicherheit – Allgemeine Menschenrechte

Pattaya (Thailand) / Berlin (Deutschland). 17. Januar 2012. (and). Der 53jährige Tourist aus Köln, der in Thailand Opfer eines Raubüberfalls und mehrerer Verkehrsunfälle wurde und aufgrund schwerer Verletzungen in einem staatlichen Krankenahus in Thailand behandelt werden musste, hat Anspruch auf die Garantie und Einhaltung der Menschenrechte, auch nach dem Artikel 25 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Da der Tourist zu dem seit dem Jahr 2000 zu Prozent behindert ist aufgrund früherer Unfälle und weiterer Erkrankung in Deutschland gilt der aus Köln stammende Tourist auch als so genannte besonders Schutz-bedürftige Person auf der Grundlage der UN Konvention zum Übereinkommen der Rechte von Menschen mit Behinderungen. Eigenen Angaben zufolge ist der verletzte und verunfallte Tourist aufgrund von Erkrankungen und Unfall-Verletzungen nicht in der Lage ohne fremde Hilfe von Pattaya in Thailand zur Deutschen Botschaft nach Bangkok in Thailand zu reisen. Der Tourist informierte, er brauche mindestens eine bis zwei Begleit-Personen. In der Folge mehrerer Unfälle hat der Tourist unter anderem ein Schädel-Hirn-Trauma (SHT) im Herbst 2010 erlitten, ein Verdacht auf den Anbruch des Beckens und aufgrund eines Unfalls vom 11. September 2011 kann auch ein Bruch des Fußes des Mannes derzeit nicht ausgeschlossen werden.

Artikel 25

1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

Auszug aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, www.libertyandpeacenow.org/menschenrechte.htm

Der 53jährige Tourist aus Thailand wurde Opfer eines Raubüberfalls und Opfer mehrerer Verkehrsunfälle. Damit ist erkenntbar für Beobachter, dass der verunfallte und erkrankte Tourist aus Köln unverschuldet in eine Notlage geraten ist, da er nicht verantwortlich dafür gemacht werden kann, dass Straftäter den Urlauber in Thailand überfallen haben und ebenso wenig dafür verantwortlich gemacht werden kann, dass Autofahrer sowie Moped-Fahrer den Touristen angefahren haben. In der Folge mehrerer Verkehrsunfälle wurde der Tourist zum Teil schwer verletzt und musste in einem staatlichen Krankenhaus in Thailand behandelt werden, da private Krankenhäuser den Patienten aufgrund finanzieller Mittellosigkeit als Patient nicht angenommen haben.

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